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Die vierzehn Phasen der AUM-Meditiation
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Erste Phase: "Return to Hell - Wut" Dein Gegenüber ist die Projectionsfläche für all deine Negativität, Frustration und Wut. Drücke dies mit deiner Stimme aus und brülle es heraus. Körperliche Gewalt ist ausgeschlossen!
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Zweite Phase: “Sorry - Es tut mir leid” Hier erlauben wir, uns dem Gefühl des Verzeihens zu öffnen. Einander begegnend um Verzeihung bitten und selbst vergeben. Diese Phase öffnet das Herz für den Anderen und lässt uns das Gefühl von gegenseitigem Vertrauen und Sicherheit wiedererleben.
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Dritte Phase: “Heaven - Liebe geben, Liebe empfangen” Wie oft haben wir jemandem gesagt: "Ich liebe dich". Es ist ein wundervolles Gefühl, die Liebe eines Anderen anzunehmen und die eigene Bereitschaft zu spüren, Liebe zu geben. Wenn beides aufeinandertrifft, befinden wir uns in einem unglaublich kostbaren Moment der Begegnung.
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Vierte Phase: "Second Wind - die körperliche Ausdauer feiern" "Second Wind" heißt so viel wie "zweiter Wind". Dieses bezeichnet den faszinierenden Moment, in dem uns nach einer erschöpfenden körperlichen Anstrengung plötzlich ein ungeahnter Kraftstrom in eine zweite Phase enormer Leistungsfähigkeit trägt. Das geschieht im gemeinsamen spielerischen Lauf auf der Stelle, einander anspornend mit viel Freude und jubelndem Lachen - wie auf einem fröhlichen ausgelassenen Kindergeburtstag.
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Fünfte Phase: "Kundalini Shaking - Schütteln" Diese Meditation erlaubt, wenn man sich ganz dem Schütteln hingibt - anstatt dieses zu kontrollieren, das Loslassen von Spannungen und Blockaden im gesamten Körper. Wichtig ist es, besonders den Nacken locker zu lassen und die Knie leicht gebeugt zu halten, sa dass das Schütteln frei durch den ganzen Körper gehen kann.
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Sechste Phase: "Cuckoo`s Nest, Freak Out - Verrücktheit" Hier kannst du deiner ganzen inneren Verrücktheit, all den angestauten Gefühlen, dem ganzen alltäglichen Chaos Raum geben. Der Mensch hat unermessliche Angst vor Kontrollverlust. Verliere die Kontrolle! Genieße es, absolut sicher zu sein und dennoch all das Chaos ausleben und ausdrücken zu können, das sonst brodelnd unter der Oberfläche gehalten wird. Körperkontackt mit anderen ausgeschlossen!
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Siebte Phase: “Free - Du bist der Tanz” Im freien Tanz können wir uns ganz den Bewegungen des Körpers hingeben. Dieser weiß allein, was zu tun ist. Es geht nicht darum besonders schön, cool oder wild zu tanzen. Es geht darum der Tanz zu sein, zu spüren, was der Körper dir in seinen Bewegungen von sich erzählt.
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Achte Phase: “Meltdown - Weinen” Hier darfst du endlich der ewig unterdrückten Traurigkeit, den Tränen, dem Schmerz Raum geben. Denke an all die Verletzungen, die Verluste - Menschen, die dich verletzt oder die du verloren hast.
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Neunte Phase: "Laughing Buddhas - Lachende Buddhas" Hier darf nach Herzenslust gelacht, geneckt, Spaß gemacht werden. Es scheint ein gewaltiger Sprung von der Traurigkeit in die Fröhlichkeit. Aber genau das ist Teil des emotionalen Trainings. Wie sehr spüren wir oft Widerstand, in die Traurigkeit zu gehen, aus Furcht, in ihr zu versinken! Hier üben wir, uns selbst an den Haaren aus dem Sumpf der Trauer zu ziehen und Leichtigkeit und Frohsinn einzuladen.
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Zehnte Phase: "Dance of the Lovers - Tanz der Liebenden" Wie oft haben wir Angst davor zurückgewiesen zu werden, uns weich und verletzlich oder wild und begehrend zu zeigen? Spüre deinen wunderbaren Körper, deine Sinnlichkeit für Dich und auch in der Begegnung mit Anderen. Jetzt ist die Zeit für Zährtlichkeit und Erotik.
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Elfte Phase: “Center of the Universe, Aum-Chanting - AUM-Singen” Alle stehen Hand in Hand, oder Arm in Arm im Kreis und schauen mit halb geöffneten Augen auf ein Kerzenlicht in der Mitte. Der Gesang aller Stimmen vereinigt sich miteinander in einem andächtigen harmonischen Chor.
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Zwölfte Phase: “WOWing” Jeder sitzt für sich, lauscht und spürt nach innen in seine Stille. Es kann ein unglaubliches WOW-Gefühl aufkommen, ein Staunen, ein faszinierendes In-Sich-Sein, frei von all den in der bisherigen Meditation herausgelassenen Energien.
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Dreizehnte Phase: "Namaste - Ich grüße den Buddha in dir” In dieser Phase legen wir die Hände zusammen, schauen dem anderen in die Augen, sagen “Namaste - Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in Dir” und verbeugen uns. Anschließende umarmen wir uns. Wir alle haben diese Erfahrung miteinander geteilt und danken jedem mit Achtung, liebevollem Respekt und Freude.
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Vierzehnte Phase: “ Sharing - Erfahrungsaustausch” Abschließend im Kreis sagt jeder kurz, wie er sich fühlt, etwas zu seiner AUM-Erfahrung.
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